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Markus Stenz ist Chefdirigent des Radio Filharmonisch Orkest, Erster Gastdirigent des Baltimore Symphony Orchestra und Conductor in Residence beim Seoul Philharmonic Orchestra.

In der Saison 2018/19 wird er neben seinen „eigenen“ Orchestern in den Niederlanden, Baltimore und Seoul erneut das Stavanger, Antwerp, Sao Paolo und Melbourne Symphony Orchestra dirigieren, zum  Konzerthausorchester Berlin und zum China National Center for the Performing Arts Orchestra zurückkehren sowie seine Debüts beim Orchestre National de Lyon, beim Bergen Philharmonic Orchestra sowie beim Barcelona Symphony Orchestra geben. Zudem wird er die Weltpremiere von György Kurtags neuer Oper „Fin de Partie“ an der Mailänder Scala und an der Amsterdamer Dutch National Opera leiten.

Markus Stenz hat als Operndirigent zahlreiche Ur- und Erstaufführungen geleitet, z.B. Hans Werner Henzes „Das verratene Meer“ in Berlin, „Venus und Adonis“ an der Bayerischen Staatsoper und „L’ Upupa und der Triumph der Sohnesliebe“ 2003 bei den Salzburger Festspielen. Kürzlich kehrte er für Franz Schrekers „Die Gezeichneten“ an die Bayerische Staatsoper zurück. Er gastierte an den wichtigen internationalen Opernhäusern und bei internationalen Festivals wie z.B. am Teatro alla Scala in Mailand, am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel, an der English National Opera, der Lyric Opera Chicago, der San Francisco Opera, der LA Opera, an der Bayerischen Staatsoper, an der Deutschen Oper Berlin, an der Hamburgischen Staatsoper, am Staatstheater Stuttgart, an der Oper Frankfurt sowie beim Festival in Glyndebourne, beim Edinburgh International Festival, bei den Bregenzer sowie den Salzburger Festspielen.

Als Konzertdirigent dirigierte er u.a. die Berliner Philharmoniker, das Gewandhausorchester Leipzig, die Münchner Philharmoniker, das Tonhalle-Orchester Zürich, die Wiener Symphoniker, das Hallé Orchestra Manchester, das BBC Scottish Symphony Orchestra, das NHK Symphony Orchestra, das Orchestre Philharmonique de Radio France, die Staatskapelle und das Konzerthausorchester Berlin, das  Orchestre de la Suisse Romande, die Bamberger Symphoniker, die Dresdner Philharmonie, das Philharmonische Staatsorchester Hamburg sowie die Rundfunkorchester des BR, HR, WDR, NDR und MDR. In den USA arbeitete er unter anderem mit den Sinfonieorchestern von Boston, Chicago, Cincinnati, Los Angeles, Dallas und Houston.

Von 2003-2014 wirkte Stenz als Generalmusikdirektor der Stadt Köln und Gürzenich-Kapellmeister, zudem war er Erster Gastdirigent des Hallé Orchestra (2010-2014), Künstlerischer Leiter und Chefdirigent des Melbourne Symphony Orchestra (1998-2004), Chefdirigent der London Sinfonietta (1994–1998) sowie Künstlerischer Leiter des Cantiere Internazionale d’Arte in Montepulciano (1989–1995).

Innerhalb seiner umfangreichen Diskografie wurde u.a. die Einspielung von Schönbergs Gurre-Liedern mit dem Gürzenich-Orchester mit dem Gramophone Classical Music Award prämiert. Markus Stenz wurde mit dem Fellowship des Royal Northern College of Music ausgezeichnet.

Saison 2018/19
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